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Kooperationsprogramm SN - CZ, Interreg VA

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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Entwicklung des Eisenbahnverkehrs Freistaat Sachsen-Tschechische Republik

Die Eisenbahnverbindung Dresden – Prag ist Bestandteil des europäischen Kernnetzkorridors Orient/East-Med. Die Kapazität der Elbtalstrecke ist begrenzt und es gibt keine Möglichkeit der Erweiterung. Sowohl die sächsische als auch die tschechische Seite sind sich der großen Bedeutung dieser Bahnverbindung bewusst und wollen mit dem vorliegenden Projektantrag eine weitere Vorleistung für die Neubaustrecke (NBS) außerhalb des Elbtals erbringen und die Zusammenarbeit der Behörden und Institutionen verbessern.

    Gemeinsame Zielstellungen:

    • Mehr Kapazität für den Schienengüterverkehr (SGV) und Schienenpersonenverkehr (SPV)
    • Kürzere Reisezeiten für den SPV zwischen Dresden und Ústí n.L. und weiterführend nach Prag
    • Lärmschutz im Elbtal durch Verlagerung des SGV auf die NBS
    • Trennung von SGV und SPV auf tschechischer Seite im Abschnitt Ústí nad Labem - Prag
    • Anbindung der Tschechischen Republik an das europäische Hochgeschwindigkeitssystem
    • Hochwassersichere Trassenführung im Vergleich zur Bestandsstrecke im Elbtal

    Seitens des Freistaat Sachsen werden die bisherigen Vorleistungen sowie die Ergebnisse des beantragten Projekts als weitere fachliche Untersetzung der Anmeldung des Vorhabens für den Bundesverkehrswegeplan (BVWP) verwendet.

    Darstellung des Untersuchungsraumes

    (© SZDC/CGS)

    Welche Vorteile bringt das Projekt?

    • Intensivierung und Erweiterung der Zusammenarbeit zwischen tschechischen und deutschen Institutionen mit dem Ziel, den grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr im Zusammenhang mit der geplanten Hochgeschwindigkeitsstrecke Dresden - Ústí n / L - Prag zu fördern und zu entwickeln;
    • Erkenntnisgewinn aus Expertenanalysen, die für die Entscheidungsträger in beiden Ländern bei der Planung der Verkehrsentwicklung und der Gemeinschaftseinrichtungen relevant sind;
    • Erweiterung der Kenntnisse der regionalen Gegebenheiten und der Bedürfnisse der Bürger unter sozio-ökonomischen Aspekten und der Erarbeitung von Vorschlägen für ein nachhaltiges und modernes Verkehrssystem;
    • Sachgutachten zur geologischen Struktur des für die Hochgeschwindigkeitsstrecke vorgesehenen Gebiets einschließlich eines grenzüberschreitenden geologischen 3D-Models des Untersuchungsraum;
    • Vorschlag von Infrastrukturmaßnahmen im Zusammenhang mit der Neubaustrecke.

    Effekte der Neubaustrecke:

    • Verkürzung der Reisezeit zwischen Ústí n/L und Dresden, bzw. von Prag nach Berlin
    • Verbesserte Anbindung von Sachsen und Nordwest-Tschechien an das europäische Fernverkehrsnetz
    • Verminderung der Lärmentwicklung in der für die Besucher attraktiven Region Böhmisch- Sächsische Schweiz
    • Erhöhung der Güteverkehrskapazität
    • Engere Wirtschafts- und Kulturzusammenarbeit zwischen Tschechien und Deutschland
    • Beitrag zur Lösung der Arbeitslosigkeit
    • Engpassbeseitigung im Zentralbereich des Kernnetzkorridors Östliches Mittelmeer

     

    Projektpartner

    Tschechische Staatsbahn

    Lead Partner

    Tschechische Staatsbahn

      Projektpartner 1

      Projektpartner 1

      Tschechischer Geologischer Dienst

        Projektpartner 2

        Projektpartner 2

        Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

          Projektpartner 3

          Projektpartner 3

          Universität Jana Evangelisty Ústí nad Labem

            Projektpartner 4

            Projektpartner 4

            Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie

              Nützliche Links

              Kontakte

              Leadpartner

              Frau Alena Tvrdá
              Správa železniční dopravní cesty, státní organizace
              Generální ředitelství, odbor strategie (RFC)
              Dlážděná 1003/7
              110 00 Praha 1
              Česká republika
              E-Mail: tvrda@szdc.cz

              Projektpartner 2

              Frau Petra Heldt
              Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft,
              Arbeit und Verkehr
              Wilhelm-Buck-Str. 2
              01097 Dresden
              Tel.: 0351/ 564 8672
              E-Mail: petra.heldt@smwa.sachsen.de

               

               

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