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Aktuelle Informationen

Bereisung Brenner-Basis-Tunnel (BBT)

22. – 24. März 2017

Der Sächsische Staatsminister Martin Dulig, der stellvertretenden Verkehrsminister der Tschechischen Republik Kamil Rudolecký und der EU Koordinator Mathieu Grosch treffen sich mit den Landeshauptmännern von Bozen und Tirol, Arno Kompatscher und Günther Platter, sowie Vorständen des BBT zu Gesprächen auf politischer und fachlicher Ebene. Die im Erfahrungsaustausch gewonnen Erkenntnisse zu Planung und Bau des grenzüberschreitenden Tunnelbauvorhabens sollen in die Vorbereitung und Realisierung der Neubaustrecke Dresden – Prag einfließen.

Tag der Deutschen Einheit

26.09.2016

Auf dem Bürgerfest in Dresden zum Tag der Deutschen Einheit vom 01. - 03. Oktober 2016 informiert das SMWA über den Stand der Planungen zum Vorhaben der Eisenbahn-Neubaustrecke Dresden - Prag.

Den Informationsstand zur Neubaustrecke finden Sie auf der Meile „Wirtschaft und Innovation“ am Terrassenufer.  

Daneben findet am  Montag, 03.10.2016 um 13:30 Uhr eine Diskussionsrunde zum Thema: 

„Dresden – Prag in 60 Minuten – Fantasie oder wichtiges Verkehrsprojekt?“ statt. Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig diskutiert u. a. mit Eckart Fricke, Konzernbevollmächtigter für die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen der Deutschen Bahn AG,Dr. Peter Tschentscher, Finanzsenator der Freien und Hansestadt Hamburg, und Dr. Jiří Kudela, Generalkonsul der Tschechischen Republik.

 


InnoTrans 2016

21.09.2016

Auch auf der InnoTrans 2016 fand der Stand des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) mit Informationen zur Neubustrecke Dresden – Prag sehr guten Anklang.

Noch bis zum Freitag den 23. September können sich die Besucher der Messe hier über den Stand des geplanten Vorhabens informieren.

Die InnoTrans ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik und Bahntechnik und findet alle zwei Jahre in Berlin statt. Die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) organisierte, wie in den vergangenen Jahren, wieder einen "Sachsen-live"-Gemeinschaftsstand auf dem sich sächsische Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der Branche präsentieren.

Stand des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr auf der InnoTrans 2016.

Vorstellung der Schienenneubaustrecke Dresden-Prag auf der InnoTrans 2016

06.06.2016

Vom 20. - 23. September 2016 findet in Berlin die InnoTrans statt. Die InnoTrans Berlin ist die internationale Fachmesse für Verkehrstechnik - Innovative Komponenten, Fahrzeuge und Systeme. 

Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) wird zum sechsten Mal an der InnoTrans teilnehmen. Auf dem Sachsen-Stand der Wirtschaftsförderung Sachsen informiert das SMWA über das geplante Vorhaben der Schienenneubaustrecke zwischen Dresden und Prag und den Ergebnissen der Tschechisch-Sächsischen Studie „Vorplanungsleistungen für die Schienenneubaustrecke Dresden – Prag“. 

 

 

„TEN-T Days 2016“ in Rotterdam

22.06.2016

Vom 20.-22.06.2016 fanden die diesjährigen TEN-V Tage in Rotterdam, Niederlande statt. Die europäische Kommissarin für Verkehr Violeta Bulc lud gemeinsam mit dem holländischen Vorsitz des Rats der Europäischen Union, Ministerin für Infrastruktur und Umwelt Melanie Schultz van Haegen, zur Diskussion der Entwicklung des Transeuropäischen Verkehrsnetzes ein. Im Mittelpunkt standen dabei die Implementierung und Finanzierung der Kernnetzkorridore, ERTMS und Meeresautobahnen.

Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und das Tschechische Verkehrsministerium nahmen gemeinsam daran teil und waren mit einem Stand zur Neubaustrecke Dresden – Prag in der begleitenden Ausstellung vertreten.

 

Am Stand der NBS Dresden-Prag

(© SMWA 2016)

Ing. Dan Ťok, Minister für Verkehrswesen der Tschechischen Republik (Bildmitte);
Ing. Luděk Sosna, Leiter der Strategieabteilung im Ministerium für Verkehrswesen der Tschechischen Republik;
Petra Heldt, Referat für Strategie und Planung, Eisenbahnen, TEN-V im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Bahnneubaustrecke Dresden-Prag: Sachsen und Tschechien gründen „Europäischen Verbund für territoriale Zusammenarbeit“ (EVTZ)

02.05.2016

Gemeinsam mit dem Verkehrsministerium der Tschechischen Republik wurden am 29.04.2016 in Ústí nad Labem die Studienergebnisse zur Schienenneubaustrecke Dresden-Prag vorgestellt und die Gründungsdokumente für den Europäischen Verbund für Territoriale Zusammenarbeit „Eisenbahnneubaustrecke Dresden–Prag EVTZ“ unterzeichnet. Der Verkehrsminister der Tschechischen Republik Dan Ťok hatte zu dieser Veranstaltung Staatsminister Martin Dulig, EU-Koordinator Matthieu Grosch und Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur eingeladen.

Zu den Hauptaufgaben des EVTZ, mit Sitz in Dresden, werden die technische sowie fachlich - organisatorische Unterstützung, Projektinitiierung und Koordinierung sowie Öffentlichkeitsarbeit für die Eisenbahnneubaustrecke gehören. 

 

Informationsveranstaltung Eisenbahnneubaustrecke Dresden - Prag

15.01.2016

Am 14.01.2016 fand im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr eine erste Präsentation der wesentlichen Ergebnisse der EU-Studie „Planungsdienstleistungen für die Neubau-Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke Dresden-Prag“ statt.

Teilnehmer waren neben Vertretern der von der Neubaustrecke berührten Gemeinden, der DB Netz AG und Landesbehörden auch Experten von tschechischer und sächsischer Seite.

 

Studie zu „Planungsdienstleistungen für die Neubau-Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke Dresden-Prag“ erfolgreich abgeschlossen.

10.01.2016

Die im Rahmen des TEN-V Programms geförderte Studie ist termingerecht Ende Dezember 2015 abgeschlossen worden. 

Die Studie umfasst Vorplanungsleistungen für den grenzüberschreitenden Streckenabschnitt zwischen Heidenau (D) und Ustí n.L. (CZ), sowie die Weiterführung nach Prag auf tschechischer Seite. Untersucht wurden dabei insbesondere die umwelttechnischen, betrieblichen, wirtschaftlichen, rechtlichen und zeitlichen Anforderungen an die mischverkehrstaugliche Hochgeschwindigkeitsstrecke. Die Optimierung der geplanten Neubaustrecke orientiert sich primär am Kriterium minimalen Konfliktpotentials und zeichnet sich demnach durch eine weitestgehende Umfahrung von Siedlungsräumen und ökologisch sensiblen Strukturen aus. 

 

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